Teamfortbildung „Mit allen Sinnen im Wald“

Am Freitag, den 06.10.2024, hat unser Team der KiTa St. Hildegard an einer Fortbildung zum Thema „Mit allen Sinnen im Wald“ teilgenommen.
Unter der Leitung von Dr. Kristina Kemme der Naturschule Artland (Badbergen) lernte das Team einige Inhalte im Umgang mit den Kindern im Wald.
Die Fortbildung startete erst einmal theoretisch. Tina Kemme erläuterte anhand einer Power Point Präsentation einige wichtige Inhalte, die für die Begleitung im Wald hilfreich sein könnten. Die eigene Begeisterung sowie das Verständnis für die Sicht des Kindes waren zwei sehr wertvolle Inhalte der Präsentation.
„Die überschäumende Begeisterung von Kindern für so einfache Dinge wie Stöcke, Steine oder eine Pfütze haben wir als Erwachsene häufig schon wieder vergessen“
„Man muss sich die Fähigkeit erhalten, auch Neues zu finden, vom ausgearbeiteten Pfad abzukommen und auch mal vom ausgearbeiteten Konzept abzuweichen.“
Dann erfolgte die praktische Umsetzung. Gemeinsam begaben wir uns in den Wald, der sich auf unserem KiTa Gelände befindet, um in die praktische Erprobung zu gehen.
Tina Kemme leitete einige Spiele für uns an, um in den Genuss der Erkundung des Waldes zu kommen. Eines der Spiele war ein sogenanntes Waldmemory. Auf einem Tuch lagen einige Waldgegenstände, z.B. Federn, Moos, Pilze, Baumrinde. Die Mitarbeiter*innen wurden dazu eingeladen selbst einmal auf die Suche, nach geeigneten Gegenständen für das Waldmemory zu gehen. Zum Ende des Spiels erklärte sie, es sei sehr wertvoll eine passende Geschichte für die verschiedenen Naturmaterialien zu finden, um so die Begeisterung der Kinder erreichen zu können und diese Naturmaterialien zu festigen.
Nach einigen weiteren Spielen endete die Teamfortbildung. Das Team war nun positiv gestimmt, denn an den darauffolgenden Tagen standen bereits einige Waldtage gemeinsam mit Tina Kemme und den Kindergartenkindern an.
Danke für diesen tollen und lehrreichen Nachmittag.
Unter der Leitung von Dr. Kristina Kemme der Naturschule Artland (Badbergen) lernte das Team einige Inhalte im Umgang mit den Kindern im Wald.
Die Fortbildung startete erst einmal theoretisch. Tina Kemme erläuterte anhand einer Power Point Präsentation einige wichtige Inhalte, die für die Begleitung im Wald hilfreich sein könnten. Die eigene Begeisterung sowie das Verständnis für die Sicht des Kindes waren zwei sehr wertvolle Inhalte der Präsentation.
„Die überschäumende Begeisterung von Kindern für so einfache Dinge wie Stöcke, Steine oder eine Pfütze haben wir als Erwachsene häufig schon wieder vergessen“
„Man muss sich die Fähigkeit erhalten, auch Neues zu finden, vom ausgearbeiteten Pfad abzukommen und auch mal vom ausgearbeiteten Konzept abzuweichen.“
Dann erfolgte die praktische Umsetzung. Gemeinsam begaben wir uns in den Wald, der sich auf unserem KiTa Gelände befindet, um in die praktische Erprobung zu gehen.
Tina Kemme leitete einige Spiele für uns an, um in den Genuss der Erkundung des Waldes zu kommen. Eines der Spiele war ein sogenanntes Waldmemory. Auf einem Tuch lagen einige Waldgegenstände, z.B. Federn, Moos, Pilze, Baumrinde. Die Mitarbeiter*innen wurden dazu eingeladen selbst einmal auf die Suche, nach geeigneten Gegenständen für das Waldmemory zu gehen. Zum Ende des Spiels erklärte sie, es sei sehr wertvoll eine passende Geschichte für die verschiedenen Naturmaterialien zu finden, um so die Begeisterung der Kinder erreichen zu können und diese Naturmaterialien zu festigen.
Nach einigen weiteren Spielen endete die Teamfortbildung. Das Team war nun positiv gestimmt, denn an den darauffolgenden Tagen standen bereits einige Waldtage gemeinsam mit Tina Kemme und den Kindergartenkindern an.
Danke für diesen tollen und lehrreichen Nachmittag.

In den letzten Wochen ging es bei den Schubidus richtig bunt zu. In den Schubidu-Stunden haben sich die Vorschulkinder intensiv mit dem Kinderbuch „Elmar“ von David McKee beschäftigt. Darin geht es um den Elefanten Elmar, der ganz anders aussieht als die anderen: Während alle Elefanten grau sind, ist Elmar kunterbunt kariert. Die Geschichte zeigt auf eine schöne und kindgerechte Weise, dass es etwas Besonderes ist, anders zu sein – und dass genau das uns einzigartig macht. Passend zu diesem Thema wurden die Kinder selbst kreativ. Jedes Kind hat ein eigenes, kunterbuntes Kuscheltier genäht. Mit viel Geduld, Fantasie und natürlich Spaß entstanden so viele ganz unterschiedliche, farbenfrohe Kuscheltiere. Zum Abschluss des Projekts wurde dann eine fröhliche Elmar-Party gefeiert. Dort konnten die Kinder ihre selbstgemachten Kuscheltiere stolz präsentieren. Gemeinsam wurden Spiele gespielt und geturnt. Zudem wurde ein Gemeinschaftswerk gestaltet, ein riesiger Elmar. Natürlich durfte auch das passende Essen nicht fehlen: Viele bunte Leckereien sorgten für gute Laune und volle Bäuche. Die Schubidus der drei Kindergartengruppen kamen zusammen, haben miteinander gelacht, gespielt und kreativ gearbeitet. So wurde nicht nur Elmar gefeiert, sondern auch die Gemeinschaft der Kinder die gemeinsam im Sommer die Schule besuchen werden.

In der Zeit vom 09. bis zum 20. März 2026 drehte sich in der Kita St. Hildegard alles um das Thema Feuerwehr. Zwei Wochen lang tauchten die Kinder spielerisch in die Welt der Feuerwehr ein und lernten dabei eine Menge über Ausrüstung, Einsätze und wichtige Regeln im Notfall. Ein besonderes Highlight gab es gleich zu Beginn des Projekts: Die Kinder durften die örtliche Feuerwehr besuchen. Dort konnten sie sich die verschiedenen Feuerwehrautos ganz genau anschauen, viele Fragen stellen und sogar selbst einmal ausprobieren, wie es ist, mit einem Feuerwehrschlauch Wasser zu spritzen. Auch in der Kita selbst hat sich in dieser Zeit einiges verändert. Der gesamte Kindergarten ist passend zum Thema dekoriert und teilweise umgebaut worden. Im Bewegungsraum wartete eine Bewegungslandschaft auf die Kinder, in der sie sich austoben konnten. Der Sonnenraum wurde zu einer kleinen „Einsatzzentrale“ umgestaltet, in der die Kinder im Rollenspiel selbst zu Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmännern werden konnten. Während des Projekts spielten die Kinder außerdem gruppenübergreifender miteinander. Auf den Fluren wurde gemeinsam Feuerwehr-Memory gespielt oder gepuzzelt, in den Funktionsräumen gestalteten die Kinder ihre eigenen Feuerwehrautos. In Morgen- und Stuhlkreisen beschäftigten sie sich mit vielen spannenden Themen rund um die Feuerwehr – zum Beispiel mit der Ausrüstung, möglichen Gefahrenquellen im Alltag und den vielfältigen Aufgaben der Feuerwehr. Ein weiteres Highlight stand noch bevor: Einige Feuerwehrleute kamen zu Besuch in die Kita, um sich vor den Kindern ihre Einsatzkleidung anziehen. So konnten die Kinder genau sehen, was bei einem Einsatz passiert – und mögliche Ängste vor den ungewohnten Anzügen und Masken verlieren. Zum Abschluss des Projekts war außerdem ein kleiner „Probealarm“ geplant, bei dem die Kinder lernen, wie sie sich im Ernstfall richtig verhalten. Das Feuerwehrprojekt sorgte für große Begeisterung bei den Kindern und vermittelte ganz nebenbei viele wichtige Dinge rund um Sicherheit, Hilfeleistung und Teamarbeit. Ein großes Dankeschön an die Freiwillige Feuerwehr Merzen, die uns mit Ihrem Wissen und ihrer Zeit unterstützt haben und das Projekt für die Kinder richtig lebensnah gemacht haben.

